
Kisaragi Reina steht im Rampenlicht. Sie erfüllt sich ihren Kindheitstraum und gibt ihr Idol-Debüt. Doch ihre Karriereambitionen sind hochgesteckt, und der Weg zum Erfolg ist steinig. In der Branche ist sie noch relativ unbekannt, und ihre Zeit der Bedeutungslosigkeit und wenigen Aufträge hält an. Sie kann nicht genau sagen, was sie von den erfolgreicheren Idolen ihrer Agentur unterscheidet.
Sie spricht die Angelegenheit direkt mit ihrem Produzenten an. Reina versucht, ihre Wut und Ungeduld nicht zu zeigen, und ihr Produzent, der sich zwar widerwillig die Mühe macht, sagt ihr: „Ich besorge Ihnen einen Anschluss. Der Rest liegt an Ihnen.“
Reina ist misstrauisch wegen seines abweisenden Tons, doch sie trifft einen Mann, der eine hohe Position in der Branche bekleidet. Ein unverkennbar sexy Outfit, Blicke, die sie förmlich entkleiden … Was muss ein Idol tun, um in der Branche wirklich erfolgreich zu sein? Sie hat die Entschlossenheit, sich voll und ganz ihrer Arbeit zu widmen, und die Überzeugung, den Weg eines Idols zu gehen.