
Masaki Fujiwara steht vor einem ernsten Problem. Ihm wurde kürzlich bewusst, dass er sexuelle Gefühle für seine Mutter hegt. Er wusste, dass dies nicht normal war, doch er konnte die überwältigenden Gefühle, die in ihm aufstiegen, nicht unterdrücken. Er konnte nicht einmal mit seinem Kindheitsfreund darüber sprechen, mit dem er sich immer gut verstanden hatte, und während er sich mit diesen Gedanken quälte, verlor er jegliche Vernunft.
Die wunderschöne Gestalt seiner Mutter, die er immer beobachtet hatte. Ihr üppiger Körper, der seine Sehnsucht weckte. Selbst ihre sanfte, mütterliche Stimme zog Masakis Herz in ihren Bann … und schließlich berührte er sie.
Doch die Reaktion seiner Mutter war etwas, womit Masanori niemals gerechnet hatte. „Was für ein Sohn bist du denn...? Begehrst du etwa deine eigene Mutter!“, zischte sie. Mit wütender Stimme warf sie Masaki seine Tat vor und quälte ihn, doch irgendwie stieg in ihm ein seltsames Gefühl der Euphorie auf.
Und dasselbe geschah im Herzen seiner Mutter Mitsue.
Eine masochistische Mutter (nicht blutsverwandt) und ein Kindheitsfreund mit einer dominanten Persönlichkeit.
Welche deiner wahren Naturen wirst du wählen?